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Nach dem Projekt ist vor dem Projekt

Abschlusspräsentation des multilateralen Erasmus+ Projekts in Belgien

 

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Das zweijährige multilaterale Erasmus+-Projekt „Additive manufacturing, adding high-tech in education“ der Technischen Schulen des Kreises Steinfurt wurde erfolgreich in Belgien beendet. Zusammen mit isländischen, norwegischen, tschechischen und belgischen Lernenden haben die deutschen Schüler und Schülerinnen sich mit dem 3-D-Druck auseinandergesetzt und als ein Ergebnis zusammen ein Puzzle produziert. Dieses verlangte eine intensive Absprache untereinander, da der Ausdruck der einzelnen Puzzleteile auf alle beteiligten Staaten verteilt wurde.

 

 

 

Ein wichtiges Element des Projektes war neben dem 3-D-Druck und dem Puzzle vor allem der gegenseitige Austausch der Lernenden, nicht nur über das Internet,  sondern ganz real. Dementsprechend können die Schülerinnen und Schüler des Technischen Gymnasiums auf zahlreiche Auslandserfahrungen zurückblicken, die sie zeitgleich mit ihrer gymnasialen Ausbildung erwarben. Viele von ihnen waren in Norwegen, in Tschechien, in Belgien und vor allem in Island und haben dort auf Englisch Vorträge gehalten und sich mit der jeweiligen Kultur des Landes auseinandergesetzt.

 

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Diese Erlebnisse und Ergebnisse fanden nun bei der Abschlusspräsentation in Belgien einen angemessenen Abschluss, zu dem extra T-Shirts gestaltet wurden. Die Gestaltung der Kleidung und des Projekt-Logos erfolgte durch die Schülerinnen der Gestaltungstechnik, des anderen gymnasialen Zweiges der Technischen Schulen Steinfurt, die ebenfalls an den Treffen teilnahmen und so zum Gelingen des Projektes beitrugen.

 

Gleichzeitig bedeutet diese Abschlussveranstaltung auch die Übergabe des Staffelstabes der Projektleitung von Belgien an Deutschland. Dem bisherigen langjährigen Projektkoordinator Peter Evens aus Belgien wurde von allen Projektteilnehmern ein großer Dank für die professionelle Koordination und Organisation ausgesprochen.

 

Nun hoffen die Partnerländer und vor allem die Technischen Schulen des Kreises Steinfurt als Antragsstellerin, dass der neue Erasmus+-Projektantrag „Load easy-drive clean“ genehmigt wird. Bei diesem Projekt geht es um Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Energie. Neben der Auseinandersetzung mit der Energiegewinnung in den einzelnen Staaten sowie der Erstellung einer Broschüre sollen die Lernenden einen Fahrradständer für E-Bikes entwickeln, der diese dann per Induktion mit regenerativer Energie auflädt. 

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