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Schüler setzen Zeichen gegen den Krieg

 

Friedensaktion1

 

Ein Zeichen für Frieden und Demokratie haben am Freitagmittag Schülerinnen und Schüler der Technischen Schulen Steinfurt gesetzt. Sie stellten sich auf dem Schulhof in der Form eines Friedenszeichens (Peace-Symbol) auf.  „Der Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine und der erste Angriffskrieg auf europäischem Boden nach so langer Zeit lässt uns fassungslos auf das Geschehen in unmittelbarer Nähe blicken“, hieß es in einer in alle Klassen übertragenen Durchsage der Schülersprecherin Katja Bülters.

 

Friedensaktion2

 

Auf Fensterbänken des Schulgebäudes brannten Friedenslichter, ein großes Plakat mit der Aufschrift „Gemeinsam“ brachte die Solidarität mit der Bevölkerung in der Ukraine zum Ausdruck.  Aus großen Lautsprecherboxen erklang Musik, die für die Sehnsucht nach Frieden steht, wie etwa „Imagine“ von John Lennon oder Udo Lindenbergs „Wozu sind Kriege da“.

 

Krieg und Flucht haben viele Lernende der Technischen Schulen am eigenen Leib erfahren: Das Steinfurter Berufskolleg mit seinen derzeit rund 1800 Schülern gehört zu den Schulen, die nach 2015 kreisweit die meisten Flüchtlinge in das Schulleben integriert haben.