Tag der offenen Tür am kommenden Samstag, 7. Februar, 10 bis 13 Uhr

„Digitaler Zwilling“ setzt neue Maßstäbe im Technikunterricht

„Fahrschule“: Woher unsere Schülerinnen und Schüler kommen

Technische Schulen
des Kreises Steinfurt

  

  

Die Technischen Schulen des Kreises Steinfurt

Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu unserer Website gefunden haben! Sie können sich auf den folgenden Seiten über unsere Schule und unsere Angebote informieren. Wir stellen Informationen zur Schule, zu Bildungsgängen, Abschlüssen sowie Projekten und aktuellen Terminen dar.

   

Mehr als 25 
Bildungsgänge

Mehr als 1.500
Schüler/innen

   Mehr als 90 
Lehrkräfte

  

   

Neuigkeiten

"Digitaler Zwilling" bereichert den Technik-Unterrricht

Mit dem Projekt „Schiebetor 4.0“ setzen die Technischen Schulen Steinfurt einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu einer modernen, digital geprägten technischen Bildung. Gemeinsam mit zwei Industriepartnern wurde ein innovatives Lernkonzept entwickelt, das Virtual-Reality-Technologie gezielt für den Unterricht nutzbar macht.

REALITÄT DURCH VR-BRILLEN 

Im Mittelpunkt steht ein sogenannter digitaler Zwilling eines industriellen Schiebetors. Mithilfe von VR-Brillen können Schülerinnen und Schüler dieses Tor virtuell erleben und bearbeiten. Damit lassen sich Prozesse aus der industriellen Fertigung und Automatisierung realitätsnah simulieren – von der Planung über die Konstruktion bis hin zu Wartung und Service.

NEUER BILDUNGSGANG

Fachlehrer Bernd Oettigmann betont den didaktischen Mehrwert: „Dieses neue Lernkonzept soll vor allem im Beruflichen Gymnasium im Bildungsgang Ingenieurwissenschaften, aber auch in der Zusatzqualifikation für angehende Techniker im Unterricht eingesetzt werden.“ Sein Kollege Jürgen Ungruh ergänzt: „Auch für den neuen Bildungsgang Automatisierungstechnik – Digitale Produktion, den wir ab dem Schuljahr 2027/2028 anbieten, ist das Konzept höchst interessant.“

INDUSTRIEPARTNER

In enger Zusammenarbeit mit den Industriepartnern Köster Systemtechnik (Iserlohn) und Digi-Welt (Berlin) wurde das Projekt in den vergangenen Tagen weiterentwickelt. Beide Unternehmen waren mit ihren Experten vor Ort, um das Konzept gemeinsam mit den Lehrkräften praxisnah auszugestalten.

Peter Konegen von Köster Systemtechnik lobt die Rahmenbedingungen an den Technischen Schulen Steinfurt: „Wir finden an dieser Schule mit der vorhandenen Anlage Industrie 4.0 beste Bedingungen.“ Die Software wird von Digi-Welt bereitgestellt. 

IDEE VOM EX-SCHÜLER

Deren Geschäftsführer Detlef Tanne verweist auf die Wurzeln der Idee: „Wir haben hier in Steinfurt mit einem ehemaligen Schüler, David Bischoping, jemanden gehabt, der in seiner Begeisterung für VR-Brillen die eigentliche Konzept-Idee hatte und intensiv daran getüftelt hat. Das war großartig!“

„Schiebetor 4.0“ steht beispielhaft für die enge Verzahnung von Schule, Technik und Industrie – und für einen Unterricht, der Lernen erlebbar macht.

INFOS AM TAG DER OFFENEN TÜR

Zum Lernprojekt „Schiebetor 4.0“ sowie zu allen Bildungs- und Abschlussmöglichkeiten an den Technischen Schulen weitere Informationen am „Tag der offenen Tür“: Samstag, 7. Februar, 10-13 Uhr

5. Feb. 2026, 11:15 Uhr

Akkreditierung für Erasmus+: Praktika im EU-Ausland einfacher möglich

Die Technischen Schulen haben einen großen Erfolg erzielt: Sie wurden für das Erasmus+-Programm in der beruflichen Bildung akkreditiert. Mit einer hervorragenden Bewertung von 95 von 100 Punkten bestätigt die Europäische Union damit die hohe Qualität und Innovationskraft der schulischen Arbeit.

Dank der Akkreditierung können Lernende ihre verpflichtenden Praktika künftig im europäischen Ausland absolvieren. Einsatzorte sind unter anderem Portugal, Spanien, Italien oder Zypern, ebenso wie weitere Länder der Europäischen Union. Die Auslandspraktika bieten eine einmalige Gelegenheit, berufliche Fachkenntnisse zu vertiefen und gleichzeitig internationale Arbeitsweisen kennenzulernen.

EU-FÖRDERGELD UND STARKE PARTNER

Die Aufenthalte werden durch Fördermittel der Europäischen Union finanziert und gemeinsam mit internationalen Partnerbetrieben und Bildungseinrichtungen organisiert. Dadurch sind eine hohe Qualität der Praktika sowie eine verlässliche Betreuung der Lernenden sichergestellt.

GEWINN FÜR LEHRE UND ZUKUNFT

Mit der Erasmus+ Akkreditierung stärken die Technischen Schulen des Kreises Steinfurt ihre internationale Ausrichtung und eröffnen den Lernenden wertvolle Chancen für ihre persönliche und berufliche Entwicklung. Internationale Erfahrungen, interkulturelle Kompetenzen und erweiterte Sprachkenntnisse sind wichtige Bausteine für den Einstieg in einen zunehmend globalen Arbeitsmarkt.

Ansprechpartner: Dr. Lars Flügge (EU-Koordinator)

Informationen über dieses besondere Bildungsangebot sowie über alle anderen Bildungsgänge und Abschlussmöglichkeiten an den Technischen Schulen gibt es am „Tag der offenen Tür“, Samstag, 7. Februar, 10 bis 13 Uhr, Liedekerker Straße 84. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Feb. 2026, 14:25 Uhr

"Fahrschule":Woher kommen die TSST-Schülerinnen und Schüler?

Mehr als 1500 Schülerinnen und Schüler besuchen im aktuellen Schuljahr die Technischen Schulen. Woher kommen sie?

Aufschluss liefert die statistische Übersicht der Technischen Schulen. Die Mitarbeitenden des Sekretariat haben die Zahlen, pünktlich zum „Tag der offenen Tür“ am Samstag, 7. Februar (10 bis 13 Uhr), zusammengestellt. Zahlen lügen bekanntlich nicht - aber sie liefern einige Überraschungen. 

Steinfurt als Schulstandort sowieso, dazu die direkten Nachbarstädte Emsdetten, Greven, Rheine und Ochtrup, auch kleinere Gemeinden wie Neuenkirchen, Wettringen, Nordwalde, Altenberge, Horstmar, Laer oder Metelen - es liegt auf der Hand, dass ein Großteil der TSST-Lernenden aus den Kommunen des Kreises Steinfurt kommt, Ibbenbüren nicht zu vergessen und - aus dem angrenzenden Kreis Borken - Gronau.

LANGE LISTE AN ORTEN

Doch insgesamt sind es in diesem Schuljahr sogar 77 Städte und Gemeinden, aus denen die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs einschließlich der Berufsschule kommen.  Darunter sind neben etlichen Münsterland-Gemeinden auch einige Ruhgebietsstädte, Dortmund und Gelsenkirchen gehören ebenso dazu wie Hamm, Gladbeck oder Ahlen. Von Ascheberg und Haltern am See über Schüttorf bis Warendorf - wenn man das Alphabet durchgeht, ließe sich die Liste noch um einiges fortsetzen. 

Natürlich kommen nicht alle aus allen Orten an jedem Tag. Dennoch: Viele, die täglich aus ihren Orten anreisen, kommen mit dem Bus, oft auch mit Regionalbahnen.  Wenn der Öffentliche Personennahverkehr dann lahmliegt, sei es wegen der Witterung (Eis, Glätte) oder - wie am Montag dieser Woche - wegen eines Streiks, dann wirkt sich das unmittelbar auf den Schulbetrieb aus. Distanzunterricht ist dann eine Lösung.

KOPMPLEXER FAHRPLAN 

Um eine andere Lösung, vor allem im Sinne der Schülerinnen und Schüler, die nach Schulschluss manchmal lange auf „ihren“ Bus warten müssen, ist die Schulleitung seit langem bemüht. Immer wieder hat es Versuche geben, die Busfahrzeiten näher an den Stundenplan zu legen, so dass niemand lange warten muss, bis der Bus für die Heimfahrt kommt. 

„Das gestaltet sich jedoch enorm schwierig“, betont Schulleiter Jochen Jocher. Er bittet um Verständnis für die beteiligten Busunternehmen, die ihren gesamten Fahrplan dann „umstricken“ müssten. „Und das ist bei dem großen Streckennetz, das bedient werden muss, nicht einfach.“ 

2. Feb. 2026, 14:51 Uhr

Beratungsangebot: Zukunft im Blick

„Zukunft im Blick: Wege nach der Schule“: Unter diesem Motto informiert das

Bildungsbüro des Kreises Steinfurt Eltern und Jugendliche in einer besonderen

Veranstaltung Montag, 2. Februar. In Präsenz und digital heißt es dann:

„Was mache ich nach der Schule?“

IN PRÄSENZ UND DIGITAL

Die Frage nach der beruflichen Zukunft beschäftigt viele Schülerinnen und

Schüler und häufig auch ihre Eltern. Einen Einblick in die Möglichkeiten nach

dem Schulabschluss gibt diese Veranstaltung, die um 18.30 Uhr im Kreishaus in

Steinfurt sowie digital stattfindet.

GESPRÄCH MIT EXPERTEN

Nach einem kurzen Vortrag geben Auszubildende einen Einblick in ihren

beruflichen Alltag. Im Anschluss haben die Teilnehmenden Gelegenheit, erste

Fragen direkt vor Ort im Kreishaus mit Expertinnen und Experten zu klären.

Das Bildungsbüro organisiert dieses Beratungsnangebot gemeinsam mit

seinen der Agentur für Arbeit, der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf,

der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen, der Handwerkskammer

Münster, dem Jobcenter und dem Schulamt für den Kreis Steinfurt.

ANMELDUING UND INFOS

Die Veranstaltung findet bereits zum fünften Mal statt und ist kostenfrei.

Ausführliche Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung gibt es auf der

Webseite www.kreis-steinfurt.de/zukunftimblick

22. Jan. 2026, 19:37 Uhr

   

 

 

 

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Der Kreis Steinfurt ist der Träger der Schule und stellt sicher, dass die Schule mit einer hochwertigen Ausstattung ausgestattet ist, um handlungsorientierten Unterricht und den aktuellen technologischen Herausforderungen gerecht zu werden. Wir freuen uns, Sie auf unserer Seite begrüßen!

 

  

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