


Aktuelle informationstechnische Werkzeuge und Medien werden so miteinander verknüpft, dass ein qualitativer und quantitativer Mehrwert für Unterricht an Schulen entsteht.
Es soll exemplarisch gezeigt werden, dass es mit Hilfe aktueller Informationstechnik für Schüler möglich ist, fachliche Inhalte (hier: Mathematik Klasse 11 bis 13) Schritt für Schritt in Film, Bild und Ton orts- und zeitunabhängig darzustellen und anderen Schülern als Selbstlernsequenz - mit der Option der Weiterentwicklung - zur Verfügung zu stellen.
Dabei stellen wir folgende Forderungen auf:
Fachliche Inhalte müssen als eigenständige Module unabhängig von einem Raum (Schule) und von vorgegebenen Zeiten präsent und abrufbar sein.
Diese Module müssen didaktisch so aufbereitet sein, das die notwendigen Prozesse visualisiert werden.
Werkzeuge und Medien zur Kommunikation mit Lehrern und Schülern und zum Datenaustausch müssen vorhanden sein.
Die entstehenden Module sollen beliebig austauschbar und erweiterbar sein.
Die benötigten Werkzeuge und Medien sollen kostengünstig oder kostenlos und der Umgang mit ihnen schnell zu erlernen sein.
Eine Abkoppelung vom bisherigen Frontalunterricht wird möglich, Unterricht wird unabhängiger von Ort und Zeit! Unterrichtsausfall kann kompensiert werden, Vertretungsunterricht kann optimiert werden! Alle Bildungseinrichtungen können mit geringem Aufwand diese Vorgehensweise unterstützen und gemeinsam eine riesige Datenbank mit Selbstlernsequenzen für alle Schüler erzeugen.
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Technikpreis 2006 von VDE Rhein-Ruhr |
Fachgebiet: Netzwerkanwendungen
Betreuender Lehrer: Rainer Brünen
Teilnehmer: 12 Schüler des Bildungsganges Informationstechnische Assistenten (17 bis 21 Jahre)