Das Angebot des Berufsgrundschuljahrs im Berufsfeld Holztechnik wendet sich an Jugendliche,
die sich für handwerklichen und konstruktiven Umgang mit dem Werkstoff Holz interessieren.
Hier können Grundlagen für Berufe, wie Tischler oder Holzfachwerker erworben werden.
Einen besonderen Schwerpunkt bildet die praktische Arbeit in der schuleigenen Werkstatt.
Um ein Gefühl für den Werkstoff Holz und das entsprechende Werkzeug zu bekommen,
werden zu Beginn einfache Teile hergestellt. Mit zunehmender Fachkenntnis werden
anspruchsvollere Gegenstände bis hin zu Kleinmöbeln angefertigt. Die schulische
Ausstattung der Werkstatträume eignet sich hervorragend, um sowohl Grundlagen
in Anwendung und Handhabung der üblichen Handwerkzeuge als auch den Umgang mit
Maschinen sowie Oberflächentechniken zu erlernen. Bei besonderem Interesse und
entsprechender Leistung ist der Erwerb eines Maschinenscheins, der zur selbstständigen
Bedienung von Maschinen, wie Kreissäge, Fräse etc. berechtigt, möglich.
Hauptschulabschluss und Erfüllung der allgemeinen Vollzeitschulpflicht oder erfolgreicher
Besuch der Vorklasse des Berufsgrundschuljahres. Nähere Auskünfte im Schulbüro
Der erfolgreiche Besuch des Berufsgrundschuljahres wird im Rahmen der Bestimmungen von
Rechtsverordnungen nach § 29 Abs. 1 Berufsbildungsgesetz und § 27 a Abs. 1 Handwerksordnung
als erstes Jahr der Berufsausbildung in einem der jeweiligen Richtung zugeordneten Ausbildungsberuf
angerechnet.
| Berufsgrundschuljahr Holztechnik |
| Berufsübergreifender Lernbereich |
Berufsbezogener Lernbereich |
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Deutsch/Kommunikation
Religionslehre
Sport/Gesundheitsförderung
Politik/Gesellschaftslehre
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Produkte planen
Produkte erstellen
Arbeitsabläufe planen
Instandhaltung betreiben
Mathematik
Wirtschaftslehre
Englisch
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